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Cluster Sensorik (SE) minimieren 

 
Gliederung des Clusters:

  • Hersteller von Sensoren und Systemen
  • Hersteller von Komponenten
  • Sensorikanwender
  • Forschung & Entwicklung
  • Zulieferer, Engineering- und Dienstleistungen
  • unterstützende Einrichtungen

 

 

 

Produkte und Leistungen des Clusters
  • Sensoren, Messtechnik, Steuerungen
  • technisch-physikalische Sensoren, chemische-biochemische Sensoren
  • Komponenten und Gehäuse für Sensorsysteme
  • Forschung und Entwicklung in Unternehmen und Wissenschaft
  • breitgefächerte Anwendungen
 
Struktur des Clusters
  • sehr breites Spektrum von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen Konzernen - nicht alle sind Teil der Strategischen Partnerschaft
  • klassische Querschnittstechnologie - Einsatzgebiete der Sensorik sehr vielfältig, Synergiepotenziale für zahlreiche Unternehmen 
  • setzt auf auf traditionell in der Region vorhandenen Kompetenzen
Kooperationen
  • Bei der Strategischen Partnerschaft Sensorik e.V. ist das Clustermanagement des Clusters Sensorik und Leistungselektronik der Allianz Bayern Innovativ angesiedelt. Die Sparte Leistungselektronik wird vom European Center for Power Electronics e.V. (ECPE), Nürnberg gesteuert. 
    Die Strategische Partnerschaft Sensorik Regensburg e.V. wurde vom Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Regensburg initiiert und griff ursprünglich die in der gesamten Region (Oberpfalz und Niederbayern) vorhandenen Kapazitäten und Kompetenzen auf. Zahlreiche Unternehmen des Wirtschaftsraumes stellen Sensorsysteme her bzw. setzen sie in ihren Produkten ein. 
  • Kolloquium Mikrosystemtechnik-Sensorik: Im Rahmen der Clusterinitiative der Allianz Bayern Innovativ wird an der Fachhochschule Regensburg ein Fachkolloquium mit Einbindung auch externer Referenten angeboten (bereits seit 2004 etabliert).
  • Arbeitskreis Sensorik
  • Cluster Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Landshut als überregionales Netzwerk von Unternehmen, Dienstleistern und Forschungsinstitutionen
Entwicklungstendenzen
  • Wachsende Bedeutung von Sensorikanwendungen in zahlreichen technischen Feldern: Automobilbau, Sondermaschinenbau, Chemie, Biotechnologie - Sensorik als moderne Schlüsseltechnologie elektronisches Prüfen, Überwachen und Automatisieren.
  • Sensorik in Deutschland bereits historisch stark, auch heute gute Weltmarktposition
  • Der Raum Regensburg soll sich bis zum Jahr 2010 zum führenden Sensorikstandort in Deutschland entwickeln (Ziel der Strategischen Partnerschaft Sensorik).
  • Untersuchung des Fachverbandes AMA: "Der Sensorik-Branche wird mittelfristig ein jährlicher Zuwachs von weltweit 5-10% zugesprochen, die AMA-Umfrage ergab für die Sensorik in Deutschland ca. 8-12 %/a. Dabei muss man jedoch sehr genau nach Anwendungen differenzieren, denn es gibt Applikationen, die weitgehend als gesättigt anzusehen sind und einem verschärften Verdrängungswettbewerb unterliegen, verbunden mit einem kontinuierlichen Preisverfall. In anderen Anwendungen - z.B. im Bereich der chemischen oder der Biosensorik - stehen die Sensorsysteme auf Grund der Technologieentwicklung gerade erst am Anfang "ihrer Karriere" und weisen folglich zweistellige Zuwächse aus. Ein weiteres Feld rasanter Entwicklung liegt in der fortschreitenden Miniaturisierung, allgemein auch mit dem Stichwort "Mikrosystemtechnik" umschrieben. Hier ist die technologische Grundlagenentwicklung weitgehend abgeschlossen, der Technologietransfer in marktfähige Produkte erfolgt fortlaufend." (www.ama-sensorik.de).
  • Vor diesem Hintergrund zu sehen: Am Standort Ostbayern zahlreiche Unternehmen mit hoher Entwicklungs- und Fertigungskompetenz im Bereich der technisch-physikalischen Sensorik sowie Forschungsschwerpunkt im Bereich chemische-biochemische Sensorik.
  • Gute Basis für weitere positive Entwicklung: Stiftungsprofessur Sensorik (Scheubeck-Jansen-Stiftung) an der Fachhochschule Regensburg, Ausgründungen aus dem Institut für Analytische Chemie, Bio- und Chemosensorik der Universität Regensburg.
  • Im Rahmen der Strategischen Partnerschaft weiterhin geplant: Einrichtung neuer Lehrstühle, Initiierung weiterer Forschungskooperationen, Schaffung eines starken Forschungsverbundes, Sensorik einer der Schwerpunkte im geplanten Technologiepark Regensburg, Steigerung der im Bereich Sensorik bei den Mitgliedsunternehmen beschäftigten Mitarbeiter um 50%, Verdoppelung der Mitarbeiter im Bereich F&E (Basis 2003).
Clusterrelevante Links
 
Verbindungen zu anderen Clustern

Hersteller von Sensoren und Sensorsystemen sind auch dem Cluster und der Wertschöpfungskette Elektronik und elektrotechnische Komponenten zugeordnet. Elektronikunternehmen sind zentrale Partner in der Strategischen Partnerschaft Sensorik.

Kunststoffunternehmen stellen Gehäuse und Komponenten für Sensoren her. Sie sind zum Teil in die Produktentwicklung der Sensorik- und auch Elektronikhersteller eingebunden.

Automobilhersteller sind typischerweise Anwender der Sensortechnologie. Der Anteil von elektronischen Bauteilen und Sensoren im Fahrzeugbau wird zunehmend höher.

Im Bereich Sondermaschinenbau kommt oftmals die Modulbauweise zum Einsatz. Die zentralen Steuerungen der Maschinen und das Zusammenspiel dieser Module wird komplexer, wodurch auch die Anforderungen an die eingesetzte Software sowie die Sensoren steigen.

Sensoren werden auch in biotechnologischen Anwendungen eingesetzt. Hersteller, Entwickler und Anwender von chemischen Sensoren sind im Wirtschaftsraum ansässig, einige sind Mitglieder der Strategischen Partnerschaft. Unternehmen der Biotechnologie und der Sensorik greifen zudem auf ähnliches Wissen zurück, so z.B. die Kompetenzen im Bereich Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Regensburg oder im Bereich Biochemie an der Universität Regensburg.

Verbindungen zur Informations- und Kommunikationstechnologie bestehen u.a. durch spezialisierte Softwareanwendungen für Steuerungssysteme und Messtechnik. Auch Engineering- und Dienstleistungen werden zum Teil von denselben Partnern bezogen.

Einige Firmen haben enge Lieferbeziehungen zu anderen Unternehmen aus der Region, die sich zum Teil auf gemeinsame Entwicklungen erstrecken. Dabei ist bei der Produktentwicklung oftmals ein in Ostbayern ansässiges Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie eingebunden - viele elektronische und elektromechanische Bauteile werden durch ein Gehäuse aus Kunststoff geschützt. Eine wichtige Rolle für den Wirtschaftszweig spielen die in Ostbayern ansässigen Sondermaschinenbauer, von denen Elektronikfirmen ihre Anlagen beziehen. Auch hier kooperieren manche Unternehmen, um den Produktionsprozess schon in die Produktentwicklung mit einzubinden. Beispiele für enge Zusammenarbeit zwischen diesen Clustern finden sich unter anderem im Halbleiterbereich und bei allen Arten von Handlingmaschinen.

Aus der Informationstechnologie gibt es Zulieferer für spezialisierte Software z.B. für Steuerungen und Prozessoptimierung, zudem werden die üblichen Dienstleistungen wie Webdesign nachgefragt. Anfänge einer Zusammenarbeit sind auch mit der Biotechnologie zu beobachten, das Synergiepotenzial ist erheblich. Vielversprechende Möglichkeiten ergeben sich beispielsweise in der Sensortechnik, dem Bau von Analysegeräten und in bestimmten Bereichen der Chiptechnologie.

 
Gliederung des Clusters:

  • Hersteller von Sensoren und Systemen
  • Hersteller von Komponenten
  • Sensorikanwender
  • Forschung & Entwicklung
  • Zulieferer, Engineering- und Dienstleistungen
  • unterstützende Einrichtungen

 

 

 

Produkte und Leistungen des Clusters
  • Sensoren, Messtechnik, Steuerungen
  • technisch-physikalische Sensoren, chemische-biochemische Sensoren
  • Komponenten und Gehäuse für Sensorsysteme
  • Forschung und Entwicklung in Unternehmen und Wissenschaft
  • breitgefächerte Anwendungen
 
Struktur des Clusters
  • sehr breites Spektrum von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen Konzernen - nicht alle sind Teil der Strategischen Partnerschaft
  • klassische Querschnittstechnologie - Einsatzgebiete der Sensorik sehr vielfältig, Synergiepotenziale für zahlreiche Unternehmen 
  • setzt auf auf traditionell in der Region vorhandenen Kompetenzen
Kooperationen
  • Bei der Strategischen Partnerschaft Sensorik e.V. ist das Clustermanagement des Clusters Sensorik und Leistungselektronik der Allianz Bayern Innovativ angesiedelt. Die Sparte Leistungselektronik wird vom European Center for Power Electronics e.V. (ECPE), Nürnberg gesteuert. 
    Die Strategische Partnerschaft Sensorik Regensburg e.V. wurde vom Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Regensburg initiiert und griff ursprünglich die in der gesamten Region (Oberpfalz und Niederbayern) vorhandenen Kapazitäten und Kompetenzen auf. Zahlreiche Unternehmen des Wirtschaftsraumes stellen Sensorsysteme her bzw. setzen sie in ihren Produkten ein. 
  • Kolloquium Mikrosystemtechnik-Sensorik: Im Rahmen der Clusterinitiative der Allianz Bayern Innovativ wird an der Fachhochschule Regensburg ein Fachkolloquium mit Einbindung auch externer Referenten angeboten (bereits seit 2004 etabliert).
  • Arbeitskreis Sensorik
  • Cluster Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Landshut als überregionales Netzwerk von Unternehmen, Dienstleistern und Forschungsinstitutionen
Entwicklungstendenzen
  • Wachsende Bedeutung von Sensorikanwendungen in zahlreichen technischen Feldern: Automobilbau, Sondermaschinenbau, Chemie, Biotechnologie - Sensorik als moderne Schlüsseltechnologie elektronisches Prüfen, Überwachen und Automatisieren.
  • Sensorik in Deutschland bereits historisch stark, auch heute gute Weltmarktposition
  • Der Raum Regensburg soll sich bis zum Jahr 2010 zum führenden Sensorikstandort in Deutschland entwickeln (Ziel der Strategischen Partnerschaft Sensorik).
  • Untersuchung des Fachverbandes AMA: "Der Sensorik-Branche wird mittelfristig ein jährlicher Zuwachs von weltweit 5-10% zugesprochen, die AMA-Umfrage ergab für die Sensorik in Deutschland ca. 8-12 %/a. Dabei muss man jedoch sehr genau nach Anwendungen differenzieren, denn es gibt Applikationen, die weitgehend als gesättigt anzusehen sind und einem verschärften Verdrängungswettbewerb unterliegen, verbunden mit einem kontinuierlichen Preisverfall. In anderen Anwendungen - z.B. im Bereich der chemischen oder der Biosensorik - stehen die Sensorsysteme auf Grund der Technologieentwicklung gerade erst am Anfang "ihrer Karriere" und weisen folglich zweistellige Zuwächse aus. Ein weiteres Feld rasanter Entwicklung liegt in der fortschreitenden Miniaturisierung, allgemein auch mit dem Stichwort "Mikrosystemtechnik" umschrieben. Hier ist die technologische Grundlagenentwicklung weitgehend abgeschlossen, der Technologietransfer in marktfähige Produkte erfolgt fortlaufend." (www.ama-sensorik.de).
  • Vor diesem Hintergrund zu sehen: Am Standort Ostbayern zahlreiche Unternehmen mit hoher Entwicklungs- und Fertigungskompetenz im Bereich der technisch-physikalischen Sensorik sowie Forschungsschwerpunkt im Bereich chemische-biochemische Sensorik.
  • Gute Basis für weitere positive Entwicklung: Stiftungsprofessur Sensorik (Scheubeck-Jansen-Stiftung) an der Fachhochschule Regensburg, Ausgründungen aus dem Institut für Analytische Chemie, Bio- und Chemosensorik der Universität Regensburg.
  • Im Rahmen der Strategischen Partnerschaft weiterhin geplant: Einrichtung neuer Lehrstühle, Initiierung weiterer Forschungskooperationen, Schaffung eines starken Forschungsverbundes, Sensorik einer der Schwerpunkte im geplanten Technologiepark Regensburg, Steigerung der im Bereich Sensorik bei den Mitgliedsunternehmen beschäftigten Mitarbeiter um 50%, Verdoppelung der Mitarbeiter im Bereich F&E (Basis 2003).
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Verbindungen zu anderen Clustern

Hersteller von Sensoren und Sensorsystemen sind auch dem Cluster und der Wertschöpfungskette Elektronik und elektrotechnische Komponenten zugeordnet. Elektronikunternehmen sind zentrale Partner in der Strategischen Partnerschaft Sensorik.

Kunststoffunternehmen stellen Gehäuse und Komponenten für Sensoren her. Sie sind zum Teil in die Produktentwicklung der Sensorik- und auch Elektronikhersteller eingebunden.

Automobilhersteller sind typischerweise Anwender der Sensortechnologie. Der Anteil von elektronischen Bauteilen und Sensoren im Fahrzeugbau wird zunehmend höher.

Im Bereich Sondermaschinenbau kommt oftmals die Modulbauweise zum Einsatz. Die zentralen Steuerungen der Maschinen und das Zusammenspiel dieser Module wird komplexer, wodurch auch die Anforderungen an die eingesetzte Software sowie die Sensoren steigen.

Sensoren werden auch in biotechnologischen Anwendungen eingesetzt. Hersteller, Entwickler und Anwender von chemischen Sensoren sind im Wirtschaftsraum ansässig, einige sind Mitglieder der Strategischen Partnerschaft. Unternehmen der Biotechnologie und der Sensorik greifen zudem auf ähnliches Wissen zurück, so z.B. die Kompetenzen im Bereich Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Regensburg oder im Bereich Biochemie an der Universität Regensburg.

Verbindungen zur Informations- und Kommunikationstechnologie bestehen u.a. durch spezialisierte Softwareanwendungen für Steuerungssysteme und Messtechnik. Auch Engineering- und Dienstleistungen werden zum Teil von denselben Partnern bezogen.

Einige Firmen haben enge Lieferbeziehungen zu anderen Unternehmen aus der Region, die sich zum Teil auf gemeinsame Entwicklungen erstrecken. Dabei ist bei der Produktentwicklung oftmals ein in Ostbayern ansässiges Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie eingebunden - viele elektronische und elektromechanische Bauteile werden durch ein Gehäuse aus Kunststoff geschützt. Eine wichtige Rolle für den Wirtschaftszweig spielen die in Ostbayern ansässigen Sondermaschinenbauer, von denen Elektronikfirmen ihre Anlagen beziehen. Auch hier kooperieren manche Unternehmen, um den Produktionsprozess schon in die Produktentwicklung mit einzubinden. Beispiele für enge Zusammenarbeit zwischen diesen Clustern finden sich unter anderem im Halbleiterbereich und bei allen Arten von Handlingmaschinen.

Aus der Informationstechnologie gibt es Zulieferer für spezialisierte Software z.B. für Steuerungen und Prozessoptimierung, zudem werden die üblichen Dienstleistungen wie Webdesign nachgefragt. Anfänge einer Zusammenarbeit sind auch mit der Biotechnologie zu beobachten, das Synergiepotenzial ist erheblich. Vielversprechende Möglichkeiten ergeben sich beispielsweise in der Sensortechnik, dem Bau von Analysegeräten und in bestimmten Bereichen der Chiptechnologie.


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