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Wozu CORIS? minimieren 

 

„Paradoxerweise liegen die nachhaltigen Wettbewerbsvorteile in einer globalen Wirtschaftsordnung zunehmend in lokalen Faktoren: Wissen, Beziehungen, Motivation.“

(M. Porter 1998)

 

In einer Welt fortschreitender ökonomischer Integration steht zunehmend die Region und nicht mehr die Nation im Vordergrund. Regionen konkurrieren um Produktions- und Forschungsstätten und um hochqualifizierte Arbeitskräfte. Einkommenswachstum, Beschäftigungslage und Lebensstandard hängen davon ab, wie sich Regionen in diesem Wettbewerb positionieren.

 

Der ökonomische Erfolg einer Region setzt voraus, dass diese sich ihrer Stärken bewusst wird, dynamische Bereiche erschließt und ihre Schwächen gezielt bekämpft. Hierzu ist auch ein regionales Informationssystem erforderlich. Ein Informationssystem sollte sich allerdings nicht an isolierten Unternehmen orientieren. Unternehmen sind typischerweise keine „Inseln“, sondern durch ein vielfältiges Beziehungsgeflecht in die Region eingebunden. Beziehungen bestehen oft nicht nur zu Zulieferern und Kunden, sondern auch zu Unternehmen, die auf einem ähnlichen Gebiet tätig sind, sowie zu anderen regionalen Akteuren aus Verbänden, Hochschulen, Forschungseinrichtungen etc. Das Ausmaß, das solche regionalen Beziehungen besitzen können, wird besonders deutlich, wenn sie beim Neuaufbau eines Werkes an einem anderen Standort neu geknüpft werden müssen. Wissensintensive Netzwerke lassen sich nicht einfach verpflanzen. Allerdings machen sie in einer hochtechnisierten Welt auch die Stärke einer Region aus. CORIS setzt als clusterorientiertes Projekt genau hier an, indem es mit Datenblättern und mit Standortkarten Informationen über solche Beziehungen aufnimmt und sichtbar macht. Dadurch wird eine Informationsbasis für die regionale Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung geschaffen, aber auch für Unternehmen, die z. B. Kooperationspartner suchen.

 

„Paradoxerweise liegen die nachhaltigen Wettbewerbsvorteile in einer globalen Wirtschaftsordnung zunehmend in lokalen Faktoren: Wissen, Beziehungen, Motivation.“

(M. Porter 1998)

 

In einer Welt fortschreitender ökonomischer Integration steht zunehmend die Region und nicht mehr die Nation im Vordergrund. Regionen konkurrieren um Produktions- und Forschungsstätten und um hochqualifizierte Arbeitskräfte. Einkommenswachstum, Beschäftigungslage und Lebensstandard hängen davon ab, wie sich Regionen in diesem Wettbewerb positionieren.

 

Der ökonomische Erfolg einer Region setzt voraus, dass diese sich ihrer Stärken bewusst wird, dynamische Bereiche erschließt und ihre Schwächen gezielt bekämpft. Hierzu ist auch ein regionales Informationssystem erforderlich. Ein Informationssystem sollte sich allerdings nicht an isolierten Unternehmen orientieren. Unternehmen sind typischerweise keine „Inseln“, sondern durch ein vielfältiges Beziehungsgeflecht in die Region eingebunden. Beziehungen bestehen oft nicht nur zu Zulieferern und Kunden, sondern auch zu Unternehmen, die auf einem ähnlichen Gebiet tätig sind, sowie zu anderen regionalen Akteuren aus Verbänden, Hochschulen, Forschungseinrichtungen etc. Das Ausmaß, das solche regionalen Beziehungen besitzen können, wird besonders deutlich, wenn sie beim Neuaufbau eines Werkes an einem anderen Standort neu geknüpft werden müssen. Wissensintensive Netzwerke lassen sich nicht einfach verpflanzen. Allerdings machen sie in einer hochtechnisierten Welt auch die Stärke einer Region aus. CORIS setzt als clusterorientiertes Projekt genau hier an, indem es mit Datenblättern und mit Standortkarten Informationen über solche Beziehungen aufnimmt und sichtbar macht. Dadurch wird eine Informationsbasis für die regionale Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung geschaffen, aber auch für Unternehmen, die z. B. Kooperationspartner suchen.


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